bearbeitete Fotos

Bearbeitete Fotos, hier mein Versuch „mit der Zeit zu gehen“ und die  Möglichkeiten der digitalen Bildproduktion zu erkunden. Die Nachts und im Gegenlicht aufgenommenen Fotos boten mir dabei die  neue Möglichkeit, nicht Personen abzubilden, sondern menschliche Figuren um damit allgemeine Aussagen treffen zu können. Diese Fotos sind auch nur wenig bearbeitet.   Für einen Kommentar von Ihnen, ganz unten auf der Seite würde ich mich freuen.

und hier im siegreichen Kampf gegen das Böse, FAKE NEWS, Krieg, Rüstungslieferung, Neo-Liberalismus, Rassismus, schlechten Kaffee und Engstirnigkeit
Maler: Rubens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit finsterer Miene, vielarmig, grosser Entschlossenheit und elegantem Schwung, ihn vor mir starr fixierend, ging ich meiner destruktiven Tätigkeit nach und holte aus zum finalen Schlag gegen ihn – den Klotz. Angesichts des nahenden Winters musste er sich, in Stücke fallend, ergeben oder ich evtl. erfrieren – und ich gab alles. Auch wenn diese zerstoererische Haltung nicht meinem Wesen entspricht, ich sehe mich als sensiblen, emphatischen Menschen, so waren es doch die Umstände, die mich zu brutaler Entschlossenheit zwangen. Der Entschlossenheit, der er nicht standhalten konnte und krachend, zweigeteilt sich neigte. So kam es dass ich zu dem wurde, der ich nie sein wollte

leichtfüssiges, nichtwirkliches dahingleiten in den Weiten der Rhodopen nahe Batak

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und er trug sie auf Händen, las ihr ihre Wünsche von den Augen ab und legte ihr die Welt zu Füssen, doch sie, sie, sie…

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sie wollte es ganz wissen und duldete keine Geheimnisse und sie hatte recht, denn Behäbigkeit kann nicht geduldet werden – auch wenn wir scheitern werden

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diese, ihm den Blick verstellende, die Sinne raubende, ihn schwer doch schwungvoll niederdrückende, alles überblickende und kaum zu ertragende Dame war nicht aufzuhalten in ihrem Drang, die Wahrheit über ihn herauszufinden und liess nicht locker

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vergroessert in neuem Fenster

Endreinigung

In dieser unwirtlichen Umgebung, dieses fiktive Hindernis mit letzter Kraft bezwingend, nicht wissend, was mich erwartet, wagte ich einen Blick in die Ferne und da war es, dieses verlockende, ja verheißungsvolle, erbeerrot-mundige Tal mit seinen sanften Hügeln, girrendem Lachen und Orten der Freude. Voller innerem Schmerz musste ich feststellen, mich auf dem falschen Weg zu befinden. Ich hatte, ohne mich wirklich dafür entschieden zu haben, die Anstrengung, den Ärger und die Freudlosigkeit gewählt

Bauarbeiten in nicht gegenständlicher Umgebung

grosse Dynamik II will fertig werden doch letzte Arbeiten wollen getan sein. Meinem grossen Phantomproblem, der Sauberkeit in den Rillen versuche ich mit Mr. Proper Ambi pur beizukommen. Erste Erfolge zeigen sich

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angesichts unklarer Verhältnisse und des vielen Weines hielten wir zusammen und einer war des anderen Stütze

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und ich sagte ihnen die Wahrheit und sie erkannten sie nicht

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von den Jahren gebäugt, nicht mehr gebraucht, von der Familie verlassen – ins Nichts schreitend

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und hilflos standen sie im Lichte nicht ahnend die Bedeutung dieses Momentes

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Am Strand von Burgas liegend, erschien mir mein Leben so traumhaft, wunderbare Häuser in denen ich mich wähnte, Freunde, die auf mein Wort warteten und feenartige Wesen die versuchten meine Wünsche zu erraten. Alles schien so real, dass ich letztendlich die Orientierung verlor. Aufwachend bemerkte ich dass dies mein Leben ist, die Einheit von Traum und Realität – ich wollte nie ein Langweiler sein.

Die Sehnsucht nach Wahrheit, die nicht durch Bühnennebel oder Lichteffekte, noch durch die besten Scheinwerfer oder die lautesten Lautsprecher zu stillen war, konnte er ansprechen, denn er berührte ihr Herz und er konnte sie befreien von dem Götzen der Vernunft und des Geldes

bearbeitetes Foto, Maler: Eduard Lebiedski

 

 

 

 

 

 

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das Erschütternde das wir hier sahen, liess uns ob seiner Grösse und Erhabenheit erschauern und unser selbst unsicher werden. Es schien keine Gewissheiten mehr zu geben.

 

 

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Fragen nach der unsichtbaren und im ersten Moment irritierenden Herkunft dieses grellen Lichtes in der Burgasser Innenstadt klärten sich beim Näher kommen auf und der spontane, erste Eindruck von Bedrohung verflüchtigte sich, liess aber eine gewisse Unsicherheit verbleiben. Doch, u.a. auch eine altersbedingte Erfahrung, sagte mir: ein Auto

 

Hier in der Hoehle der Loewen bei Herrn Rubens galt es hart durch zu greifen. Mein Kollege hinter mir war leider keine grosse Hilfe

 

Hier der Fotobeweis dass ich am 29.3.2017 nicht im Centrum von Burgas war. Der Datumsstempel der Kamera ist auf dem Originalfoto zu sehen

 

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mit diesem Bild hat alles angefangen, hier die Frage ob das Foto wirklich ein Abbild der Realität ist und die etwas naive Feststellung das ich zu langsam war beim Fotografieren, die Vögel schon fort waren und also nur noch ein Loch da war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zwischen Sein und Nicht-Sein versuchte er sich zu orientieren, hilfreich waren dabei natürlich Routinetätigkeiten wie Aufstehen, Fernseh schauen, etc., trotzdem die Ahnung, obwohl alles normal erschien, dass das Dasein immer weniger wurde und er sich auf einemn langsamen aber stetigen Weg aus der Welt befand. Die Zeiten des Essens wurden wichtiger, da sie sozusagen neben mehr oder weniger freundlichen Gesprächen die einzigen Ereignisse waren. Indem er auf diese Weise mehr wurde, war das befürchtete Nichts trotzdem nicht aufzuhalten. Die Zwischenbzeiten waren in keiner Weise schmerzhaft oder belastend, allerdings auch keine Zeiten der Freude. Sie waren fast nicht, jedenfalls nicht spürbar. Da seine Kräfte nachliessen und auch ein gewisser Gewoehnungseffekt einsetzte, konnte er dieser Entwicklung nicht wirklich etwas entgegen setzen und so war er mehr nicht, als das er war – bis er nicht mehr war

 

 

 

 

und hier geht es zu den   kurzen Texten

 

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